Flow Control

Kundenfrequenz in Geschäften und Märkten automatisch steuern und kontrollieren - anonym, sicher, diskret und unkompliziert! Pilotprojekt bei Dörries Landhandel heute in Bad Gandersheim gestartet! Die Corona bedingten allgemeinen Zugangsbeschränkungen in Geschäften und Märkten erfordern ein hohes Maß an Einhaltung der bestehenden Sicherheitsbestimmungen. Festgelegt sind derzeit je nach der Verkaufsfläche die zulässige Anzahl von Kundinnen und Kunden in einem Geschäft. Als Grundregel gilt aktuell: Auf zehn Quadratmeter Verkaufsfläche ist ein Kunde erlaubt. Wie diese Vorgaben steuern, kontrollieren, überwachen? Das auf innovative Einlasskontrollen in Stadien und Eventarenen spezialisierte Unternehmen simply-X in Bad Gandersheim hat innerhalb kürzester Zeit dafür eine technische Lösung namens "Flow Control" entwickelt. Heute wurde "Flow Control" beim Kooperationspartner Landhandel Dörries in der Braunschweiger Straße in der südniedersächsischen Kurstadt Bad Gandersheim erstmals mit einem Pilotprojekt erfolgreich gestartet und der Öffentlichkeit vorgestellt. Holger Steinhoff, Head of Operations bei simply-X erklärt "Flow Control": Der Kunde durchläuft das Drehkreuz am Geschäftseingang. Hier wird ein digitales Signal an die Erfassung gegeben. Daraus ergibt sich bei mehreren Zugängen die Anzahl der Kundenanzahl im Geschäft. Sie wird optisch an einem großflächigen Bildschirm mit einem grünen Punkt angezeigt. Bei "Landhandel Dörries" dürfen sich maximal 100 Kunden/innen im Markt aufhalten. Hat ein Kunde sein Einkauf abgewickelt nimmt er wiederum das Drehkreuz Ausgang. Durch die elektronische Erfassung erscheint die reduzierte Anzahl der Einkaufenden auf der blauen Statistiksäule. Sowohl für die Mitarbeiter/innen im Geschäft als auch bei eventuellen unangemeldeten Kontrollen durch die Ordnungsbehörde ist damit zu jeder Minute erkennbar, ob die zulässige Kundenfrequenz im Laden eingehalten wird. "Alles geschieht geräuschlos, technisch unkompliziert und ohne zusätzlichen Einsatz von Sicherheitspersonal", bringt simply-X-Chef Matthias Bode die offensichtlichen Vorteile auf den Punkt. Und bei den Einsatzvarianten von "Flow Control" sind sich Sicherheitsexperten einig: Die Technik ist vielseitig und sofort einsetzbar: In Märkten, Arenen oder Gastroräumen. red/Fotos: Thomas Fischer

Alles auf eine Karte gesetzt

Simply-X-Premiere beim Bundesliga-Start in der VW-Arena des VfL Wolfsburg geglückt – 183 simply-pay.cash desk im Kompletteinsatz Der Ball rollt wieder. Der Bundesliga-Fußball elektrisiert die Fans. Die Faszination Fußball gibt den Fans Erlebniswelten jenseits des Alltags. Sie bei diesem Vergnügen optimal zu unterstützen gehört zur Philosophie des Unternehmens simply-X. Fußball ist und bleibt natürlich das Kerngeschäft. Aber immer wichtiger ist der Rund-um-Service der Fans in den Stadien und Arenen. Mit seinen Komplettlösungen für intelligente digitale Bezahl-, Kassen- und Sicherungssysteme ist simply-X an einer aktuellen Modernisierungswelle an vorderster Front beteiligt. Ein Paradebeispiel für den professionellen Einsatz dieser neuen Bezahlsysteme ganz ohne Bargeld auf höchster Ebene lieferte jetzt der VfL Wolfsburg bei seinem erfolgreichen Bundesligastart gegen den 1. FC Köln. In der VW-Arena setzten die Verantwortlichen des VfL "alles auf eine Karte“, so lässt es sich auf den Punkt bringen. Neben der Integrativen Kassen-Lösung der Simply-X-Software in Verbindung mit dem ERP-System NAVISION setzen die Wölfe künftig auf moderne Touch-optimierte Kassenoberflächen für die Bereiche Catering, Merchandising und Ticketing (inkl. gemischten Warenkorb). Innerhalb kürzester Zeit wurde zudem die Einführung einer neuen Stadionkarte (gleichzeitig auch als Dauerkarte und Clubkarte einsetzbar) in Verbindung mit innovativen Cashless-Payment-Verfahren in der gesamten Volkswagen Arena eingeführt. Das Ergebnis: Der Fan kann nun frei an allen Kassen zwischen den Bezahlverfahren mit Stadion-Karte, der GiroCard oder alternativ VISA-Card, MasterCard bezahlen. Sogar die Bezahlung mit dem Handy ist nun im Stadion möglich!. Verantwortlich für die neue, multi-funktionale Stadionkarte zeichnet sich simply-X. Zu dem Komplettpaket gehörte in der VW-Arena der Einsatz von 183 simply-pay.cash desk mit 38 Tageskassen an den Stadioneingängen. Hier können die Fans Tickets erwerben. Zum weiteren Equipment gehören auch 17 Merchandising Kassen. Fanartikel vor, in der Pause und nach dem Spiel sofort aussuchen, mitnehmen, völlig problemlos mit der VfL-Karte oder der privaten Debit-/Kreditkarte direkt an der Kasse bezahlen. Im Stadion selbst stehen insgesamt 16 Aufladestationen für die VfL-Karten, um jederzeit Currywurst mit Cola oder ein Bierchen ordern und bezahlen zu können, bereit. Das alles an den Imbissstationen im Stadionrund, hier sind 112 simply-X-Cateringkassen in Aktion. Abgerundet wird der digitale Einkauf durch die bargeldlose Becherpfand-Abwicklung inklusive der Rückbuchung von Pfandbeträgen, wahlweise auf die GiroCard, Kreditkarte oder die Stadionkarte. Und wie lief das alles bei der Bundesliga-Premiere für Fans und das simply-X-Team in Wolfsburg ab? „Für die Fans läuft die Zahlung mit der VfL-Karte super. Sie ist schnell, einfach und problemlos!“, so Andre Willrich (Bereich Servicebereitstellung, Serviceorganisation und Ticketing). Und weiter: „Auch das zuständige Kassenpersonal freut sich über die sehr klare Bedienung der Kassen. Perfekt beispielsweise die schnelle bargeldlose Abwicklung der Pfandrücknahme!“ Fazit aller Beteiligten: Das war eine erfolgreiche simply-X Premiere in der Volkswagen Arena! Und für den Bundesligisten stellte Daniel Kleinfeld (IT Systembereitstellung) mit großer Zufriedenheit fest: „Alles gut gelaufen. Vielen Dank für den Einsatz und Support! “ Das i-Tüpfelchen des erfolgreichen Auftritts. Der 2:1-Auftaktsieg der Wölfe gegen die Kölner Geißböcke.

simply-X: Mit Vollgas in 2020 gestartet

Erfolgreicher Einsatz beim größten Winter Club der Welt Was für ein Vollgas-Start für das Bad Gandersheimer Unternehmen simply-X. Vor wenigen Tagen wurde die Düsseldorfer MERKUR SPIEL-ARENA zum zweiten Mal zum größten Winter-Club der Welt. Zehntausende Menschen sprangen, tanzten und feierten zusammen. Statt ein Heimspiel für die Fortuna gab es dieses Mal aber den World Club Dome zu feiern. Ein Elektronic Dance Music Festival, bei dem das Stadion in eine riesige Tanzfläche verwandelt wurde. Über die drei Wochenendnächte verteilt, waren dabei internationale Top-DJs wie Martin Garrix oder Steve Aoki und deutsche Stars wie Robin Schulz zu Gast. Die simply-X GmbH trug die Verantwortung für die technische Umsetzung des bargeldlosen Bezahlens. Hierbei wurde bei diesem spektakulären Event erstmalig von simply-X digitale Becherpfandmarken mittels RFID Technologie eingesetzt. Der Clou dieser Innovation: jeglicher Pfandbetrug konnte komplett eliminiert werden. Ferner wurde Paydirekt, das online Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen, reibungslos von simply-X auf dieser Veranstaltung implementiert. Das Fazit: Ein erfolgreicher Auftakt für simply-X in 2020.

Weltgrößtes Metal-Festival Wacken 2019: Susi (25) aus Lamspringe im "Wacken-Wahn-sinn" - "Es ist so geil hier!"

Mittwoch noch Unwetter. Heute Sonnenschein. Wacken, das weltgrößte Metal-Festival geht rauf und runter, bebt und bebt am Himmel und auf Erden. "Es ist so geil hier!", kreischt Susi aus Lamspringe. Die 25-Jährige, IT-Spezialistin in Hildesheim, rote Haare, volltätowiert soweit man das sehen kann und darf, hat sich eine Woche Urlaub genommen. "Ich bin mit meinen Kumpels hier in Wacken. Zum dritten Mal hintereinander", so erzählt sie über sich und ihre Clique mit "meinen harten Männern": "Wir lassen uns hier einfach nur treiben". Ihr sei es völlig egal ob es blitzt, donnert oder pladdert. "Wenn das hier matschig wird und die Musik so richtig knallt und dröhnt - umso besser!". Dann zieht es die in Leder gekleidete Frau in Richtung einer hölzernen Theke. Mit einer Cashless Payment Card holt sie sich AlohaDogs. Danach zapft sie sich selbst ein blondes Becks aus einem schwarzen Automaten. Bezahlt wird alles bargeldlos. Mit der gut aufgeladenen Cashcard. Dass diese Bezahlvariante von simply-X aus Bad Gandersheim ist - "Wo liegt das denn?", fragt sie den Reporter mit ihren großen hellblauen Augen - erklären wir ihr kurz und kompakt. Sie lacht: "Ist auch geil, wie simpel diese simply-X-Aggregate hier funktionieren. Wie bei meinem Geldautomaten in Lamspringe...". Lacht wieder, schlingt sich ihr Futter rein, nippt am coolen Bierchen. Dann tänzelte sie weg, taucht unter in ihrer wilden Männer-Clique. Susi hat ihren grenzenlosen Spaß. Ist schon längst im Wacken-Wahn-sinn angekommen! Das Bild dokumentiert simply-X im Einsatz auf dem Wacken-Festival. Dort bleibt das simply-X Team - allen voran unser Wacken-Man Falk Heinrich - im Volleinsatz. red/Fotos: simply-X